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Behandlung von Depressionen in der OVID Clinic Berlin

Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen in Deutschland. Jedes Jahr sind etwa 5,3 Millionen Erwachsene von einer behandlungs-bedürftigen Depression betroffen. Fast jeder fünfte Mensch erlebt im Laufe seines Lebens eine Depression.

 

Viele Menschen fühlen sich antriebslos, erschöpft oder verlieren das Interesse an Dingen, die ihnen früher Freude bereitet haben. Wenn diese Symptome länger als zwei Wochen andauern, kann eine depressive Episode vorliegen.

 

In der Ovid Clinic Berlin sind wir auf die Behandlung von Depressionen spezialisiert und können Ihnen individuelle und evidenzbasierte Unterstützung bieten. Damit Sie den Weg zurück in ein erfülltes Leben finden.

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Image by Stefano Pollio

Wann sollte man eine Depression behandeln lassen?

Depressive Symptome können sich schleichend entwickeln oder plötzlich auftreten. Typische Anzeichen sind:

  • Anhaltende Niedergeschlagenheit oder Hoffnungslosigkeit

  • Verlust von Freude, Antrieb und Energie

  • Schlafstörungen oder Appetitveränderungen

  • Konzentrationsprobleme

  • Selbstzweifel und Schuldgefühle

  • Gedanken an den Tod oder Suizid

Wenn Sie sich in diesen Symptomen wiedererkennen, zögern Sie nicht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Eine frühzeitige Therapie bei Depressionen kann die Heilungschancen deutlich verbessern.

Behandlung in der OVID Clinic Berlin: Depressionen

Unsere erfahrenen Therapeut:innen und Ärzt:innen kombinieren moderne Psychotherapie und integrative Verfahren und entwickeln gemeinsam

mit Ihnen einen individuellen Therapieplan.

Beispiele unserer Leistungen bei der Diagnose Depressionen:

  • Psychotherapeutische Diagnostik 

  • Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie oder integrative Verfahren

  • Krisenintervention bei akuten Belastungen

  • Psychopharmakologische Beratung und Behandlung

  • Präsenztermine in unserer Tagesklinik oder Ambulanz in Berlin (ggf. Online-Therapie)​​

Wir begleiten Sie dabei, in Ihrer Erkrankung nicht nur eine Herausforderung, sondern auch eine Möglichkeit zur persönlichen Entwicklung zu erkennen.

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Depression ist behandelbar –
wir begleiten Sie auf dem Weg zurück zu mehr Lebensqualität

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OVID Clinics Berlin in den Medien

Behandlung von Depressionen in der OVID Clinics Berlin

Als private Tagesklinik und Praxis sind wir darauf spezialisiert, unseren Patient:innen höchst individuelle und teilweise sehr intensive Behandlungen zu ermöglichen. Unsere Behandlungsmethoden umfassen klassische Psychotherapie, Verhaltenstherapie als auch innovative Methoden. Insbesondere in der Augmentation - der Erweiterung der Behandlung über die reine Psychotherapie heraus - sind wir in Deutschland führend. Diese Spezialisierung umfasst unter anderem auch die Ketamin-augmentierte Psychotherapie. Diese kann bei Patient:innen mit langjährigen, oft chronischen Depressionen vielversprechende Ergebnisse liefern. ​

​Bei einer Behandlung in der OVID Clinic Berlin erwartet sie: 

  • Ein interdisziplinäres Team: Psychotherapie, Psychiatrie und somatische Medizin unter einem Dach

  • Individuelle Betreuung: Persönliche und vertrauliche Behandlung auf Augenhöhe

  • Eine diskrete Umgebung: Hochwertige Ausstattung und angenehmes Ambiente in zentraler Lage in Berlin-Friedrichshain

  • Kurze Wartezeiten: Schnelle Terminvergabe und unkomplizierter Erstkontakt

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Ein erster Schritt zu mehr Lebensqualität

​​Depression ist eine behandelbare Erkrankung. Wir begleiten Sie auf Ihrem Weg – mit Empathie, Kompetenz und modernen Therapieansätzen. In der Ovid Clinic Berlin steht Ihre seelische Gesundheit im Mittelpunkt.

Kontaktieren Sie uns jetzt – für ein unverbindliches Erstgespräch oder eine psychotherapeutische Beratung.

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Anastasia Muserowski

Leitung Patientenmanagement

+49 30 293 673 33

Ansprache
Wer ist betroffen?
Behandlungssprache
Versicherungstatus

Hinweis: Das Beratungsgespräch erfolgt durch einen nicht-ärztlichen Mitarbeiter der OVID Clinic Berlin. Sie dient der weiteren Information über die Behandlungsoptionen.

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Depressionen behandeln – Wege zurück ins Gleichgewicht
 

Depression ist weit mehr als nur eine Phase der Traurigkeit oder eine kurzfristig schlechte Stimmung. Sie ist eine ernstzunehmende psychische Erkrankung, die viele Gesichter und Ausprägungen haben kann – von innerer Leere bis zu tiefer Hoffnungslosigkeit. Häufig fühlen sich Betroffene dauerhaft erschöpft, können keine Freude mehr empfinden und ziehen sich immer weiter zurück. Gerade Depression und Erschöpfung oder anhaltende Müdigkeit treten dabei oft zusammen auf.

Eine gesicherte Diagnose erfolgt durch eine ausführliche Anamnese, unterstützt durch standardisierte Instrumente wie die Depressionsskala oder andere psychologische Testverfahren. In Berlin existieren zahlreiche Anlaufstellen zur Depressionshilfe berlin – eine davon ist die OVID Clinics Berlin. Hier setzten wir auf individuelle Therapieformen, um Depressionen nachhaltig zu behandeln. Denn: Depression behandeln bedeutet, einen persönlichen und nachhaltigen Weg hinaus aus der Erkrankung zu finden.

Depressionen behandeln – Was heißt das konkret?

Eine Depression ist nicht einfach nur eine schlechte Phase – sie zählt zu den häufigsten psychischen Erkrankungen weltweit. Betroffene erleben eine tiefe emotionale Erschöpfung, verbunden mit Antriebslosigkeit, Appetitstörungen, Grübeln, Schlafproblemen oder dem Gefühl innerer Leere, sowie die reduzierte Fähigkeit Freude zu empfinden. Ziel ist es, diese Zustände ernst zu nehmen, korrekt zu diagnostizieren und gezielt zu behandeln.

 

Vor Beginn einer Behandlung steht meist die Anamnese. Hierbei erfassen Ärzt:innen oder Therapeut:innen die Lebensgeschichte und Krankheitsgeschichte der Patient:innen systematisch. Ergänzend können standardisierte Verfahren wie die Depressionsskala oder weitere psychologische Testverfahren eingesetzt werden, um die Tiefe und Schwere der Depression festzustellen.

 

Je nach Ausprägung – sei es eine saisonale oder agitierte Depression – wird der therapeutische Ansatz angepasst. Gerade die agitierte Depression behandeln zu können, verlangt Erfahrungswerte und präzises diagnostisches Gespür, da sie mit Symptomen von gesteigertem Antrieb, innerer Unruhe und Angst einhergehen kann.

 

Die Therapieziele unterscheiden sich je nach Patient:in, doch zumeist stehen folgende Punkte im Mittelpunkt:

  • Stabilisierung des emotionalen Zustands

  • Linderung typischer Symptome

  • Rückfallprophylaxe für langfristige Stabilität

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Welche Psychotherapie hilft, um Depressionen zu behandeln?

Welche Therapieform ist die richtige?

 

Eine passende Psychotherapie ist der zentrale Bestandteil jeder fundierten Depressionsbehandlung. Doch nicht jede Methode ist für jeden Menschen gleich geeignet. Ziele der Therapie sind, belastende Denkmuster zu verändern, emotionale Konflikte zu verstehen und neue Bewältigungsstrategien im Alltag zu entwickeln. Hier ein Überblick über die wichtigsten Therapieformen:​

  • Verhaltenstherapie: Fokussiert auf Veränderung von Gedankenmustern und Verhalten; arbeitet mit Zielen und konkreten Übungen. Diese Therapieform ist besonders geeignet für Menschen mit akuten Symptomen, hoher Alltagsbelastung und Wunsch nach konkreten Handlungsschritten.

  • Systemische Therapie versteht Probleme nicht isoliert in einer Person, sondern im Zusammenhang mit deren Beziehungen, Kommunikationsmustern und dem sozialen Umfeld. Der Fokus liegt darauf, neue Sichtweisen und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln, um festgefahrene Muster zu verändern und Ressourcen im System zu stärken.

  • Tiefenpsychologisch fundierte Therapie: Arbeitet mit unbewussten Konflikten, innerer Biografie und Beziehungsmustern. Diese Therapieform ist besonders geeignet bei wiederkehrenden Beziehungskonflikten, emotionalen Blockaden oder frühem Trauma. 

Jede Form hat ihre Berechtigung – entscheidend ist, welche Arbeitsweise zu den individuellen Bedürfnissen und Problemstellungen passt. In der OVID Clinic Berlin besprechen wir gemeinsam mit den Betroffenen, welcher Weg sinnvoll ist. Die zentrale Lage in Berlin-Friedrichshain erlaubt es dabei, im gewohnten Umfeld zu bleiben und gleichzeitig neue Impulse durch eine tagesklinische Behandlung zu nutzen.


Depression behandeln mit Antidepressiva – Optionen & Wirkung

Eine Depression ist mehr als anhaltende Traurigkeit – sie betrifft den gesamten Organismus und kann gravierende Einschränkungen im Alltag verursachen. Bei einer ausgeprägten depressiven Symptomatik, wo psychotherapeutische Maßnahmen allein nicht ausreichen, kommen oft Antidepressiva zum Einsatz. Diese Medikamente wirken auf Botenstoffe im Gehirn und können helfen, emotionale Ausgeglichenheit wiederherzustellen und den therapeutischen Prozess zu unterstützen.

Ein ärztliches Gespräch stellt sicher, wann und ob der Einsatz solcher Medikamente sinnvoll ist. Grundlage hierfür sind unter anderem die Ergebnisse einer ausführlichen Anamnese und psychologischer Testverfahren. Auch die Art der Depression – etwa bei agitierter Depression – beeinflusst die Wahl des Präparats.

Depression selbst behandeln – Was Sie im Alltag tun können

Ernährung, Bewegung, Schlafhygiene

Im Rahmen einer Depression liegt vieles außerhalb der eigenen Kontrolle – doch einige Elemente des Alltags wirken sich erwiesenermaßen positiv auf das psychische Gleichgewicht aus. Diese sogenannten niedrigschwelligen Interventionen können helfen, depressive Symptome zu lindern. Wer Depression selbst behandeln möchte, sollte besonders auf drei Bereiche achten:

  • Regelmäßige Bewegung: Sport und Bewegung setzen Endorphine frei, fördern die Durchblutung des Gehirns und verbessern langfristig die Stimmung. Schon ein täglicher Spaziergang kann das emotionale Gleichgewicht stärken.

  • Soziale Verbindungen stärken: Soziale Beziehungen tragen nicht nur dazu bei, Depressionen zu lindern — sie sind oft ein essentieller Bestandteil einer nachhaltigen Genesung. Manchmal können kleine Gesten wie eine Nachricht oder ein kurzer Anruf dazu beitragen, bestehende Verbindungen lebendig zu halten. Auch neue Begegnungen oder offene Gespräche über Gefühle können Nähe entstehen lassen und ein Gefühl von Zugehörigkeit fördern. 

  • Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung mit Omega-3-Fettsäuren, B-Vitaminen und wenig Zucker wirkt sich positiv auf die Neurotransmitter im Gehirn aus. Frisches Gemüse, Vollkornprodukte und Proteine unterstützen den Stoffwechsel des Gehirns.

  • Schlafhygiene: Ausreichender und regelmäßiger Schlaf ist grundlegend für die emotionale Stabilität. Feste Schlafzeiten, Verzicht auf digitale Medien vor dem Zubettgehen und eine ruhige Umgebung helfen, besser in den Schlaf zu finden.

Diese Maßnahmen ersetzen keine professionelle Hilfe, sie können jedoch eine tragende Säule in der Depressionstherapie sein – insbesondere begleitend zu anderen Behandlungsformen. Wer aktiv wird, stärkt das Gefühl von Kontrolle und Selbstwirksamkeit.

Zudem kann Meditation helfen, den Geist zu stabilisieren.

Achtsamkeitstechniken zur Unterstützung bei Depression

Immer mehr Therapiekonzepte setzen auf die beruhigende Kraft von Achtsamkeit und innerer Balance. In einer oft reizüberfluteten Welt hilft bewusstes Wahrnehmen, den eigenen Gedankenstrom zu unterbrechen – ein wichtiger Schritt bei der Behandlung einer Depression. Wer regelmäßig Achtsamkeit übt, fördert emotionale Stabilität, verringert Stress und kann Grübelschleifen durchbrechen, die deprimierte Stimmung verstärken.

Bewährte Methoden wie Meditation und gezielte Entspannungs- verfahren haben nachweislich das Potenzial, depressive Symptome zu lindern – insbesondere, wenn sie begleitend zur Psychotherapie angewendet werden.

Typische Achtsamkeitsmethoden für den Alltag:

  • Meditation (z. B. Atem- oder Body-Scan-Meditation, achtsames Sitzen)

  • Progressive Muskelentspannung nach Jacobson

  • Geführte Entspannungsverfahren wie Autogenes Training

  • Achtsames Gehen oder achtsames Essen

  • Journaling zur Strukturierung und Reflexion von Gedanken

Viele Kliniken und Therapiezentren verwenden Achtsamkeit heute als integralen Bestandteil moderner Behandlungsansätze – so auch die OVID Clinics Berlin. Die Unterstützung durch spezialisierte Fachpersonen hilft dabei, passende Techniken zu erlernen und nachhaltig in den Alltag zu integrieren.

Wer unterstützt Sie beim Depression behandeln?

Psychologe, Psychiater, Psychotherapeut – Unterschiede und Zuständigkeiten

Eine Depression ist eine ernstzunehmende psychische Erkrankung – entsprechend wichtig ist die Wahl der richtigen Fachperson. Je nach Ausprägung der Symptome und Behandlungsbedarf kommen unterschiedliche Berufsgruppen in Frage, die jeweils eigene Schwerpunkte und Befugnisse mitbringen.

  • Psychologe: Studierter Experte für Verhalten und mentale Prozesse; keine Approbation zur Therapie.

  • Psychotherapeut: Führt anerkannte Psychotherapie-Verfahren wie Verhaltenstherapie, Tiefenpsychologie, Psychoanalyse oder Systemische Therapie durch. Hat eine Approbation.

  • Psychiater: Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie; Diagnose und medikamentöse Behandlung.

In einer Großstadt wie Berlin ist die Auswahl groß – doch genau das macht die gezielte Suche nach geeigneter Depressionshilfe in Berlin oft kompliziert. Hilfreich ist der erste Kontakt zu Hausärzt*innen, die Überweisung und Beratung anbieten. Alternativ unterstützen spezialisierte Einrichtungen wie die OVID Clinics Berlin. Zentral gelegen in Berlin-Friedrichshain, ermöglichen wir eine ambulante oder tagesklinische Behandlung im vertrauten Umfeld – so können Betroffene neue Kraft schöpfen, ohne ihr soziales Umfeld verlassen zu müssen.

Soziale Unterstützung – Gemeinsam Depression behandeln

Depression isoliert – und genau deshalb ist der Aufbau eines tragfähigen sozialen Netzes ein zentraler Baustein in der Bewältigung der Erkrankung. Denn nicht nur medizinische und therapeutische Maßnahmen helfen, sondern auch der Austausch mit anderen Menschen. Besonders wichtig sind hier Selbsthilfegruppen und Angehörigengespräche, die emotionale Entlastung und neue Perspektiven eröffnen können.

In einer Selbsthilfegruppe finden Betroffene ein verständnisvolles Umfeld, in dem offen über Ängste, Rückschläge und Hoffnungen gesprochen werden kann. Die gemeinsame Erfahrung stärkt das Gefühl, nicht allein zu sein. Ebenso hilfreich sind strukturierte Gesprächsangebote mit Angehörigen – sie verbessern das gegenseitige Verständnis und fördern eine stabilisierende Umgebung.

Nützlich sind:

  • Der Besuch einer SelbsthilfegruppeGruppentherapie

  • Gespräche mit engen Freunden oder Familie

  • Begleitete Angehörigengespräche im therapeutischen Kontext

In der OVID Clinics Berlin wird im Rahmen der tagesklinischen Angebote Wert auf soziale Integration gelegt – im geschützten Rahmen, zentral in Berlin Friedrichshain. Ein starker sozialer Rückhalt kann Rückschläge abfedern, Hoffnung geben und den Heilungsweg unterstützen.

Depression behandeln mit kreativen oder alternativen Ansätzen

Kunst, Musik, Bewegung

 

Immer mehr ergänzende Methoden finden Eingang in die moderne Depressionsbehandlung. Kreative Zugänge wie die Kunsttherapie oder Musiktherapie bieten emotionale Ausdrucksmöglichkeiten, die rein verbale Verfahren oft nicht abdecken. Sie stärken die Selbstwahrnehmung, fördern das emotionale Gleichgewicht und ermöglichen es vielen Menschen, einen besseren Zugang zu ihren inneren Themen zu finden.

  • Kunsttherapie: Durch Malen, Zeichnen oder plastisches Gestalten werden Gefühle sichtbar gemacht und verarbeitet. Das kann Blockaden lösen und neue Perspektiven eröffnen.

  • Musiktherapie: Hören, Musizieren oder Improvisieren kann emotionale Spannungen lösen und positive Erlebnisse schaffen.

  • Bewegungsorientierte Verfahren: Sport, Tanz oder körperzentrierte Therapieformen regen nicht nur die Durchblutung, sondern auch die Stimmung an.

Diese alternativen Methoden eignen sich besonders gut als Ergänzung zu klassischer Psychotherapie oder medikamentöser Behandlung. Sie sind individuell anpassbar und fördern die aktive Teilnahme am Genesungsprozess.

Eine tagesklinische Umgebung wie die OVID Clinics Berlin kann solche Methoden gezielt integrieren – mitten in Berlin Friedrichshain, im vertrauten urbanen Umfeld. Das ermöglicht es Betroffenen, neue Kraft im Alltag zu tanken, ohne ihr gesamtes Leben umstellen zu müssen.

Auch digitale Angebote gewinnen zunehmend an Bedeutung.

Chronische Depression behandeln – Wege in die Stabilität

Chronische Depressionen gehören zu den besonders belastenden Formen psychischer Erkrankungen. Sie zeichnen sich durch langanhaltende Symptome aus, die über zwei Jahre oder länger anhalten. Typisch sind eine andauernde gedrückte Stimmung, ein Gefühl innerer Leere sowie extreme Erschöpfung. In vielen Fällen kämpfen Betroffene permanent damit, Depression und Müdigkeit zu bekämpfen – oft ein zentrales Symptom, das den Alltag massiv einschränkt.

Um chronische Depression zu behandeln, braucht es einen langfristig ausgerichteten Therapieverlauf. Dabei kommen mehrere Elemente zusammen: intensive Psychotherapie, gegebenenfalls eine medikamentöse Begleitung und nachhaltige Verhaltensänderungen im Alltag. Entscheidend ist, die Erkrankung nicht „auszusitzen“, sondern aktiv anzugehen, um Stück für Stück Lebensfreude und Energie zurückzugewinnen.

Langfristige Strategien zur Stabilisierung beinhalten:

  • Regelmäßige psychosoziale Unterstützung durch einen Psychotherapeuten

  • Ein strukturierter Tagesablauf mit klaren Erholungsphasen

  • Aufbau von Selbstwirksamkeit und Stärkung der Resilienz

  • Integration von Techniken wie Achtsamkeit oder Meditation

  • Rückfallprophylaxe durch begleitende Nachsorgeprogramme

Zudem ist es wichtig, körperliche Beschwerden wie chronische Müdigkeit ernst zu nehmen – hier kann eine gezielte Kombination aus medizinisch-therapeutischer Begleitung und alltagspraktischen Maßnahmen helfen, langfristig Erleichterung zu schaffen.

Die OVID Clinics Berlin bietet mit der Tagesklinik gegen Depression Therapien, welche genau auf die Bedürfnisse von Menschen mit chronischer Depression ausgerichtet sind. Durch die zentrale Lage in Berlin-Friedrichshain ist es möglich, im gewohnten Umfeld zu bleiben und gleichzeitig professionelle therapeutische Unterstützung in Anspruch zu nehmen. So können Betroffene neue Kraft schöpfen, ohne sich aus ihrem sozialen Leben völlig zurückzuziehen – ein wichtiger Faktor auf dem Weg zur langfristigen Stabilität.

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